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1979' Mazda Se

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Verhandelbar
Veröffentlicht 20 Mai 2026ID: LnPJLX

Information from the owner

Karosserie: Sportwagen
Alter: 47 Jahre
Kilometerstand: 49119 km
Hubraum: 1146 cc
Treibstoff: Benzin
Getriebe: Manuell
Außenfarbe: Grün

Verkäuferkommentare zu 1979' Mazda Se

 
Der 1978 auf den Markt gebrachte Mazda Savanna RX-7 (SA22C) wurde unter dem Motto „dem Fahrspaß nachjagen“ entwickelt und war nach FB, FC und FD das erste Modell der RX-7-Serie. Es handelt sich um ein historisch bedeutsames Auto mit einer leichten Karosserie und einem Wankelmotor.
1979 gewann es beim 24-Stunden-Rennen von Daytona in den USA, obwohl es ein Neuling war, mit seiner überwältigenden Haltbarkeit die GTU-Klasse (Small Displacement GT Car).
Zu dieser Zeit wurden IMSA-Rennen von V8-Motoren mit großem Hubraum dominiert, aber der Savanna RX-7 mit kleinem Hubraum kämpfte lange Zeit mit seinen Stärken
„Leichtgewicht, hervorragende Gewichtsbalance, ein Rotationsmotor, der auch bei hohen Drehzahlen stark ist, und Zuverlässigkeit.“
und gewann weiterhin in der GTU-Klasse.
Wankelmotoren stehen oft im Ruf, anfällig für Ausfälle zu sein, doch die Modelle 13B und 12A waren bei richtiger Wartung überraschend langlebig.
Der Wankelmotor, der auch bei hohen Drehzahlen wenig vibriert und weniger störanfällig ist,
 hatte die Eigenschaft, „24 Stunden lang mit Vollgas laufen zu können“.
Der Erfolg des Savanna RX-7 in Daytona ist
gilt als Ursprung der Langstreckenrennkultur von Mazda, die später zum Sieg des Mazda 787B in Le Mans führte.
Der SA22, der FC3S und der FD3S waren über Generationen hinweg weiterhin auf dem Vormarsch.
Die RX-7-Serie als Ganzes
erzielte über 100 Siege in der IMSA, eine legendäre Leistung in der amerikanischen Motorsportgeschichte.
Das Modell von 1979 erlangte internationale Anerkennung, unter anderem bei einer Testfahrt des Filmschauspielers Alain Delon.
Bereits 1973 führte der Krieg im Nahen Osten dazu, dass internationale Ölkonzerne die Rohölpreise erhöhten und das Angebot einschränkten.
Gleichzeitig litten die Automobilhersteller unter der grassierenden Inflation und den rasant steigenden Benzinpreisen
Reduzierung der PS-Leistung, um die Emissionsvorschriften einzuhalten.
Toyo Kogyo (heute Mazda) sah sich heftiger Kritik ausgesetzt und wurde als „schlechter Motor mit schlechtem Kraftstoffverbrauch und schlechter Umweltverschmutzung“ bezeichnet. Ein ähnlicher Ruf verbreitete sich auf dem US-Markt und führte zu einem deutlichen Rückgang der Mazda-Verkäufe.
Toyo Kogyo gab den Wankelmotor jedoch nicht auf. Der Wankelmotor war von Natur aus effizienter und hatte weniger Verluste als ein Hubkolbenmotor.
Mit dieser Zuversicht wurde der 12A-Motor nach sorgfältigen Verbesserungen fertiggestellt.
Im Vergleich zum Modell von Anfang 1975 wurde eine um etwa 40 % bessere Kraftstoffeffizienz erreicht.
Aufgrund seiner geringeren Umweltverschmutzung wurde es zusammenfassend „REAPS“ (RE ANTI POLLUTION SYSTEM) genannt.
Es blieb nur noch, das negative Image der Wankelmotoren zu zerstreuen. Toyo Kogyo beschloss, ein neues Auto auf den Markt zu bringen, und 1975 wurde der „Cosmo AP“ mit dem 12A-Motor geboren.
„AP“ stand für geringe Schadstoffbelastung und geringen Kraftstoffverbrauch.
Der Savanna RX-7 war mit dem gleichen 12A-Motor ausgestattet, der mit den besten technologischen Anstrengungen von Mazda ausgestattet war.
Der 12A-Zweischeibenmotor des RX-7 leistete 130 PS und demonstrierte die Eigenschaften eines Wankelmotors voll und ganz.
Im Vergleich zu Hubkolbenmotoren ist es deutlich leichter und kleiner, und obwohl es sich um ein Auto mit Frontmotor handelt, wurde durch die im Fahrzeug zentrierte Front-Mittschiffs-Konfiguration eine ideale Gewichtsverteilung von vorne nach hinten von 50 erreicht. 7:49. 3 sogar mit zwei Insassen.
Das Getriebe war ein 5-Gang-Schaltgetriebe.
Auch eine 3-Gang-Automatik war erhältlich, aus sportlicher Sicht war das Schaltgetriebe jedoch sehr beliebt.
Der nur etwa 1000 kg schwere Savanna RX7 verfügte über ein Federungssystem mit Federbeinen vorne und einer 4-Lenker-Starrachse mit Watt-Lenker hinten und nutzte im Rennsport entwickeltes Know-how, um ein komfortables und angenehmes Fahrerlebnis zu erreichen.
Während viele japanische Autos seiner Zeit starre Achsen hatten, war der RX7 für Sportwagen konzipiert.
Das Design übernahm versenkbare Scheinwerfer, die man als Symbol für Sportwagen bezeichnen kann, und die niedrige Motorhaube und die abgesenkte Nase sorgten für ein raffiniertes (keilförmiges) Design mit geringem Luftwiderstand.
Von den fünf verfügbaren Farben ist dieses besondere Auto in der Bildfarbe Mach Green erhältlich
. Die metallische grüne Lackierung unterstreicht seine Präsenz zusätzlich.
Auch der Innenraum wirkt sportlich, mit einem gut ablesbaren analogen Drehzahlmesser in der Mitte der Instrumententafel und einem Sportlenkrad mit 380 mm Durchmesser.
Der Kilometerstand beträgt 49.119 km und es ist fast vollständig original.
Dieses in gutem Zustand gehaltene und auf Originalität ausgerichtete Fahrzeug zeugt von der Liebe zum Detail des Vorbesitzers. Obwohl die Kofferraumdämpfer langsam schwächer werden, wurden sie bewusst als Originalteile belassen, da neue Originalteile heute nicht mehr erhältlich sind. Die Tatsache, dass es drin ist
Der aktuelle Zustand ist ausschließlich dem Vorbesitzer zu verdanken.

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