1933' Chevrolet Master Eagle
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$25,500Veröffentlicht 12 Mai 2026ID: dflLbl
Information from the owner
Karosserie: Coupé
Alter: 93 Jahre
Kilometerstand: 650929 km
Getriebe: Manuell
Außenfarbe: Schwarz
Verkäuferkommentare zu 1933' Chevrolet Master Eagle
1933 Chevrolet CA Master Sport Coupé
Wie lange ist es her, dass Sie eines davon gesehen haben, das nicht frisiert und mit neuer Fahrausrüstung vollgestopft war? Das Chevrolet Master Sport Coupé von 1933 ist weit weniger verbreitet als die 3-Fenster-Coupés von Ford und bleibt ein Triumph des erschwinglichen Autodesigns, ein Auto, das günstig in der Anschaffung war, aber aussah, als hätte es Hunderte mehr kosten sollen, als der bescheidene Originalpreis von 535 US-Dollar (etwa 12.516 US-Dollar auf dem heutigen Markt) vermuten lässt. Im Scheunenfundzustand handelt es sich wirklich um ein Gangsterauto mit ansehnlicher schwarzer Karosserielackierung, scheinbar originalem Mohair-Interieur und angeblich einem 4-Vorbesitzer-Auto. Es hat wundervolle Linien und Stahlspeichenräder mit einigen flotten Mondkappen. Lesen Sie weiter und verlieben Sie sich erneut in das Jahr 1933.
KEIN TITEL – NUR AUF EINEM KAUFKAUFVERKAUF VERKAUFT
Außen
Wegweisend ist der mit Eierkisten gefüllte und verchromte Corral-Kühlergrill an der Vorderseite und die einzelnen, mit Chromrahmen eingefassten Scheinwerfer auf beiden Seiten, die Ihnen den Weg erhellen. Die Hupe hängt unter dem Scheinwerfer des Fahrers und gibt uns bei einer Bewegung nach unten den Blick auf den einfachen, geschwungenen Chromstoßfänger frei, der den unteren Teil der geschwungenen vorderen Kotflügel des Autos umrahmt, die in Schwarz getaucht sind. Eine lange Motorhaube verfügt über horizontale, gerippte Seitenschlitze und ist an der Brandschutzwand mit dem Fahrgastraum verbunden.
Mehr Schwarz bedeckt den Körper mit leichtem Ausbleichen der Lackierung, Lackrissen und insgesamt altersbedingter Patina. Das zentrale Dachpaneel besteht aus stark gealtertem schwarzem Vinyl, da das Pressen von Ganzstahldächern zu dieser Zeit noch nicht üblich war. Der abgerundete Innenraum verschmilzt mit der Kofferraumlinie und umrahmt die Einzeltüren, mit einer D-förmigen hinteren Säulenverglasung hinter dem Hauptfenster. Das gesamte Glas sieht original aus, mit Ausnahme des Glases in der rechten Ecke, das einen anderen Farbton aufweist. Unter den Türen befindet sich ein Trittbrett aus schwarzem Gummi, gealtert, rissig und teilweise fehlend.
Am Heck geht die Karosserie in ein schwarzes Überrollblech mit außen montiertem Reserverad und passender Heckstoßstange über. Schwarze 18-Zoll-Speichenräder tragen stark verrottete Weißwandreifen und verchromte Mondkappen an allen Rädern, einschließlich des Ersatzrads.
Innenraum
Der Innenraum, einschließlich der Türverkleidungen und einer geknöpften Sitzbank mit Tuck-and-Roll-Funktion, ist mit abgenutztem und möglicherweise originalem hellbraunem Mohair-Breitstoff bedeckt. Der Boden ist mit schwarzen Gummimatten bedeckt. Der Sitz weist Mottenschäden, leichte Risse und allgemeine Gebrauchsspuren auf. Ein großes schwarzes Lenkrad vor einem schwarz lackierten Stahlarmaturenbrett mit zwei halbmondförmigen Holzfurnierplatten. Das serienmäßige Kombiinstrument sitzt in einer gerippten Chromumrandung. Auf dem Boden vor der Sitzbank sind ein langer Schalthebel und eine Handbremse montiert. Der Kofferraum ist rostfrei und ziemlich sauber, komplett aus Stahl.
Antriebsstrang
Unter der Motorhaube sitzt ein mit Patina überzogener 206,8-cm³-Reihensechszylindermotor. Es verfügt über einen einzelnen 1-Zylinder-Vergaser und hat keinen Ölbad-Luftfilter. Ein 3-Gang-Schaltgetriebe ist mit einer 4,11-Hinterachse verbunden. Insgesamt ist der Motorraum mit der alten, aber intakten Verkabelung noch recht vollständig.
Fahrwerk
Am X-Rahmen und den Karosseriestützen sind oberflächlicher Rost und Patina vorhanden, es ist jedoch kein eindringender Rost festzustellen. Der Holzboden bleibt ebenso erhalten wie die Unterseite der Trittbretter. Die Federung besteht vorne und hinten aus Blattfedern, mit mechanischen Trommelbremsen an allen vier Ecken.
Fahrfähigkeit
Der Motor ist frisch aus der Langzeitlagerung und lässt sich zwar von Hand durchdrehen, es wurde jedoch kein Versuch unternommen, ihn zu starten. Es handelt sich um einen echten Scheunenfund ohne Anzeichen von Durchrostung und mit einer sehr originellen Innenausstattung. Es wurde nicht zerschnitten oder zu einem Hot Rod umgebaut. Um es wieder straßentauglich zu machen, ist eine vollständige Restaurierung erforderlich.
9CA0415124
9 – Montagewerk in Norwood, Ohio
CA – 1933 Meister
04 – Aprilbau
15124 – Fortlaufende Einheitennummer
TRIM-TAG
STIL-NR.: 33 567 – 1933 Master Sport Coupé
KÖRPER-NR.: 2305 – Norwood-Körpernummer
Besatz Nr.: 25 – Hellbraunes Mohair
LACK-NR.: 132 – Schwarz
KEIN TITEL – NUR AUF EINEM KAUFKAUFVERKAUF VERKAUFT
Die Classic Auto Mall ist ein 336.000 Quadratmeter großer Ausstellungsraum für klassische und besondere Automobile mit über 850 zum Verkauf stehenden Fahrzeugen und einer Ausstellungsfläche für bis zu 1.000 Fahrzeuge. Außerdem ist eine Scheunenfundsammlung mit 400 Fahrzeugen ausgestellt. Das Hotel liegt in Morgantown, Pennsylvania, etwa 1 Stunde westlich von Philadelphia an der I-76. Weitere Informationen finden Sie unter www.classicautomall.com.